Angst, Gruseln und der Spaß dabei

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Ich grusle mich, wenn ich alleine zu Hause bin und keiner da ist. Vor allem, wenn es dunkel wird. Wenn ich vorsichtig durch meine Wohnung gehe, denke ich mir, springt mir vielleicht eine Gruselgestalt entgegen. Ich habe aber keine Angst vor dem Einschlafen, ich lege mich einfach ins Bett, decke mich zu und schließe die Augen.

Als ich ein Kind war, hatte ich sehr große Angst, als wir in unser Haus gezogen sind, vor allem, wenn es Abend wurde. Ich war damals ein Stadtkind und wusste nicht, was das für Tiere da draußen waren, die gruselige Geräusche machen.

Menschen gruseln sich vor Spinnen, Geräuschen, die Gänsehaut verursachen, Clowns oder wenn etwas ohne Grund auf den Boden fällt.

Wenn man richtige Angst hat, wird es einem übel und schwindelig, man fängt an zu zittern und wird ganz blass im Gesicht. Manche Menschen schauen sich Horrorfilme an, weil es ihnen einen Kick gibt, sich zu gruseln. Wenn ein Jumpscare kommt, schreien sie auf oder das Herz fängt an, wie wild zu rasen.

Man kann aber auch Horrorfilme anschauen, ohne Angst zu haben. Ich finde es einfach spannend. Wenn ich mir einen Horrorfilm anschaue und ich ihn noch nicht kenne, weiß ich nie, was als nächstes passiert. Es kann ein Jumpscare kommen oder nicht, ich lass mich meistens überraschen.

Ich liebe es auch, meiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Es macht mir Spaß, meine eigenen Geschichten zu schreiben und sie dann auf Wattpad zu veröffentlichen. Ich mache meinen Lesern gerne Angst. Manche schreiben mir dann in den Kommentaren, dass sie sich auf das nächste Kapitel freuen oder dass sie gespannt sind, wie es weitergeht. Manche schreiben mir auch privat, was ich ändern könnte oder wie es weitergehen soll.

Ich schreibe gerne Gruselgeschichten, weil ich Horror mag.


Text: Jacqueline Kaspar

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