Begriffe zur digitalen Welt

Spotify, Instagram und Co. in eigenen Worten: Jan Gölles, Jacqueline Kaspar, Denise Luttenberger und Johanna Tappler aus der Medienwerkstatt Lieboch haben sich zusammengesetzt und Begriffe aus der digitalen Welt erklärt.


Handy

Johanna: Es ist ein schnurloses Telefon, das man überallhin mitnehmen kann. Es ist auch ein Smartphone.

Jan: Ich kann mit dem Handy eine WhatsApp schreiben und versenden. Ich kann damit auch eine E-Mail schreiben. Mein Handy hat eine schwarze Schutzhülle, damit ich keine Kratzer im Glas habe.

Denise: Man kann schöne Fotos aufnehmen. Und man kann, egal wo man ist, jederzeit Hilfe holen, sich mit dem Internet verbinden und Spiele spielen.


SMS

Jan: Eine SMS ist etwas, womit man Leuten eine Nachricht schreiben kann. Wenn man fertig ist, kann man sie an Personen schicken. Die Menschen können die Nachricht dann lesen.

Johanna: Es ist das Telegramm von heute. Ein Telegramm war früher ein Art SMS. Es sind Kurznachrichten.


Festnetztelefon

Jan: Beim Festnetztelefon habe ich einen Drehkreis, womit ich die Nummer wählen kann. Dann kann ich damit Leute anrufen.

Denise: Man muss immer zu Hause sein, wenn man telefoniert. Man kann es nicht mitnehmen und muss beim Telefonieren immer daneben stehen bleiben.

Johanna: Das gute Telefon aus der alten Zeit. Fünf Männer haben es erfunden. Es war auch mit Fax ausgestattet.


Computer

Johanna: Der Computer oder PC ist für mich das beste Gerät der Welt. Ohne ihn geht für mich gar nichts mehr.

Jan: Am Rechner selbst kann man den Computer einschalten. Beim Monitor muss man den Knopf drücken. Dann kann der Computer laden. Es gibt die Computermaus. Die Maus kann man hin und her bewegen. Wenn man auf „Word“ geht, kann man ein leeres Dokument aufmachen. Dann kann man etwas schreiben.

Jacqueline: Man im Internet surfen, Texte schreiben oder wichtige Dinge erledigen.


Computer-gesteuert

Jacqueline: Etwas macht Dinge alleine.

Jan: Die Menschen können einen Spielzeug-Roboter-Hund steuern, der Tricks macht. Man kann Spielzeugautos, Flugzeuge, Schiffe, Eisenbahnen, Puppen, Traktoren, Spielzeughunde, Computerspiele und Stofftiere mit Batterien steuern. Und auch Raketenflugzeuge. Diese Spielsachen kann man über den Computer steuern.

Denise: Jedes Gerät ist schon computer-gesteuert, seien es Haushaltsgeräte oder die Technik von heute.


Tablet

Jan: Auf dem Tablet gibt es den AppStore, Youtube und den Kalender, wo man Termine eintragen kann. Es gibt auch noch Google Maps, dort kann man Karten anschauen, wenn man reisen möchte. Und man kann es verwenden, um eine E-Mail zu schreiben. Mit dem Tablet kann man auch Spiele spielen.

Johanna: Meine Mama hat eines. Es ist ein kleiner Computer zum Tragen. Mit ihm kann man auch reisen. Es gibt viele Hersteller von Tablets. Es ist mit dem Finger zu bedienen. Eine   Internetverbindung wird aber manchmal gebraucht.

Jacqueline: Man kann darauf zeichnen, Spiele spielen oder lesen.


Tastatur

Jan: Die Tastatur verwenden wir zum Schreiben. Darauf sind Buchstaben und Zahlen abgebildet. Es gibt eine Leertaste und Entertaste. Mit den Pfeiltasten kann man nach oben, unten, links und nach rechts steuern. Im Büro brauchen die Menschen eine Tastatur, damit sie schreiben können. Ohne Tastatur wäre es schwierig, am Computer zu arbeiten.

Denise: Die Tastatur gibt es jetzt schon überall. Ohne Tastatur geht heutzutage nichts. Wozu man eine Tastatur braucht? Für Handy, Computer, Laptop und Tablet.

Jacqueline: Ein schwarzes Brett, auf dem man schreiben kann. Mit vielen Buchstaben und anderen Symbolen.


Instagram

Jacqueline: Man kann dort Bilder oder Videos posten, live gehen und mit jemanden schreiben.

Johanna: Es ist eine Internetseite, auf die man Fotos stellen kann. Und schreiben kann. Man braucht ein Konto dazu. Ein Passwort auch. Sonst kommt man nicht rein.

Übrigens: Das mit mir Magazin findet ihr auch auf Instagram!


Tiktok

Denise: Man sorgt für Aufsehen. Man kann ein neues Video hochladen. Viele Leute sehen dich. Ähnlich wie bei Facebook, Instagram oder anderen Programmen, wo man etwas hochladen kann.


Pinterest

Jacqueline: Man kann auf der App Bilder suchen und herunterladen.


Spotify

Jan: Eine App, wo man Musik herunterladen kann. Ich höre über Spotify Musik mit dem Handy.


WhatsApp

Jan: Bei WhatsApp können die Leute miteinander schreiben. Wenn man fertig ist, kann man es mit dem blauen Pfeil abschicken. Zwei blaue Hackerl heißen, dass der andere die Nachricht gelesen hat. Man kann auch Urlaubsfotos verschicken. Wenn dann alle Leute diese Urlaubsfotos bekommen haben, schreiben die Leute sich gegenseitig zurück.

Denise: Ist fast gleich wie eine SMS, nur mit einem kleinen Unterschied: Bei WhatsApp kann man kostenlos Musik, Bilder oder Videos verschicken.

Johanna: So etwas Ähnliches wie Instagram. Es kann am Handy oder PC sein. Bilder und Sprachnachrichten gibt es. Es hat ein grünes Zeichen.


Siri

Jan: Die Siri kann man als Sprachausgabe verwenden. Man kann zu ihr sagen: „Spiele mir Mark Forster“, „Wie spät ist es?“, „Zeig mir neue Filme auf Netflix“, „Zeig mir Spiele im AppStore“, „Zeig mir den Terminkalender am Handy“ oder „Rufe meinen Bruder am Handy an.“

Johanna: Das ist eine Spracheingabe bei Apple. Ich konnte sie bei Kevin, meinem Ex-Arbeitskollegen, schon oft hören.

Jacqueline: Eine Sprachassistentin.


Alexa

Johanna: Die Stimme von Amazon. Sie ist wie Siri. Nur anders. Man kann sie bei Amazon bestellen. Sie ist prima schnell!

Jacqueline: Eine Helferin.


Facebook

Jan: Bei Facebook können sich Leute miteinander verbinden. Man lernt auch neue Leute kennen. Man kann Fotos, Musikvideos, Spiele und Filme auf Facebook stellen.

Jacqueline: Man kann dort Freunde finden und mit ihnen schreiben.

Johanna: Eine Internetseite aus den USA mit blauem Logo. Super zu erkennt! Teils auch mit Videos.  Vor einiger Zeit hatte es eine Panne. Es dauerte Stunden, bis die Panne vorbei war.


Text: Johanna Tappler, Jacqueline Kaspar, Denise Luttenberger und Jan Gölles

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