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Über Diamond-Painting und Fahrten mit dem Bus

Jeder kennt „Malen nach Zahlen“. Aber es gibt etwas, das genauso entspannend sein kann: Diamond-Painting (auf Deutsch: Diamanten-Malerei).

Ich habe mir zuerst gedacht: „Nee, das ist nix für mich!“

Denn beim Diamond-Painting muss man mithilfe eines Stifts und Wachs kleine Steine in ein dafür vorgesehenes Feld legen. Das erfordert eine ruhige Hand und ein gutes Auge. (und viel Geduld). Als ich es probiert habe, habe ich gemerkt, dass es mir viel Spaß macht.

Es gibt Bilder in unterschiedlichen Größen, angefangen bei ca. 15 x 15 cm bis ca. 100 x 40 cm oder noch größer. Jedes Feld hat eine eigene Stein-Farbe. Mein erstes Bild war ein 15 x 15 cm großes Drachenbild. Dieses Bild selbst zu machen, hat echt Spaß gemacht.


Vom ersten Mal zur Routine

Mein erstes Mal alleine mit dem Bus zu fahren, war ungewohnt und ich hatte auch Angst. Ich bin von Leoben nach Trofaiach alleine mit dem Bus gefahren, weil die Person, mit der ich in Leoben unterwegs war, noch etwas zu tun hatte.

Und heute fahre ich mit dem Bus, als ob ich schon immer alleine gefahren wäre.

Es kann beängstigend sein, etwas Neues zu machen. Aber es kann auch ein Erfolg und ein gutes Gefühl sein, wenn man etwas geschafft hat.

Über den Autor

Markus Ambroschitz

Markus Ambroschitz kommt aus Judenburg. Er setzt sich für Inklusion ein, er überzeugt ist, dass es eine Stimme braucht, die die Wünsche und Forderungen von Menschen mit Behinderung an die Politik weitergibt, und auf die Benachteiligung in der Gesellschaft aufmerksam macht.

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