Digitalisierung

mit mir Redakteur Sebastian Albl hat sich Gedanken über die Digitalisierung gemacht. Digitalisierung bedeutet, dass immer mehr Dinge über Computer und Internet gemacht werden. Das hat Vorteile, aber auch Nachteile.

Was ist Digitalisierung?

Digitalisierung bedeutet, dass man Arbeitsvorgänge, beziehungsweise Arbeitsabläufe digital erledigt. Zum Beispiel: Wenn man ein Brief mit der Hand schreibt. Das kann man auch am Computer machen, indem man eine E-Mail schreibt.

Welche Bereiche treffen die Digitalisierung?

Digitalisierung betrifft alle Lebensbereiche der industriellen Produktion. Von der Energie-Versorgung und dem Transport-Wesen bis hin zu Politik, Bildung und Gesundheit.

Was bringt die Digitalisierung?

Durch die Digitalisierung werden KundInnen schneller erreicht, Mitarbeitende werden besser vernetzt, Informationen werden sicherer und zuverlässiger verteilt, ortsunabhängiges Arbeiten ist möglich.

Nutzung von Daten

Daten können durch die heutige Digitalisierung viel einfacher verschickt oder genutzt werden. Wie es zum Beispiel jetzt gerade ist: Kinder können im Home-Schooling über E-Mail ihre Hausaufgaben an ihre Lehrer oder Lehrerin verschicken, ohne mehrere Male mit ihren Eltern zur Post laufen oder fahren zu müssen.

Hohe Kosten

Die Kosten für die erfolgreiche Digitalisierungen können teilweise relativ hoch sein. Um die Kosten richtig abschätzen zu können, muss man sich Gedanken über den Grad der gezielten Digitalisierung machen.

Ständige Weiterbildung nötig

Ein weiterer Nachteil der Digitalisierung ist, dass diese auch nach erfolgreichem Umsetzen ständige Weiterbildung erfordert. Für eine nachhaltig erfolgreiche digitale Umwandlung sollte man sich die Zeit nehmen, um sich weiterzubilden. Schließlich ist die heutige Zeit sehr schnelllebig und es gibt immer neue technische Innovationen, die auch für das Privatleben nützlich und interessant sein können.

Gefahr durch Cyberattacken

Mit ständiger Vernetzung der Systeme steigt zwangsläufig die Gefahr, Opfer einer Cyberattacke zu werden. Hacker könnten sich Zugang zu privaten Netzwerken verschaffen und wichtige Daten stehlen, löschen oder ähnliches. Um diesem Szenario vorzubeugen, empfiehlt es sich, Systeme gut zu schützen und zu verschlüsseln.

Eventuell ist es nicht nötig, alle Daten in die Cloud (das heißt Online-Speicher) hochzuladen. Sie können auch offline, ohne Internetzugang, gespeichert werden. Kein System ist zu 100 Prozent sicher, man kann es potenziellen Hackern aber sehr schwer machen, an wichtigen Daten zu kommen.


Text: Sebastian Albl

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